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Rundtour am Rhein- und Taunushöhenweg (E3)
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Rund um das Örtchen Hausen vor der Höhe gibt es eine ganze Reihe von Parkplätzen, die als Startpunkte für Wanderungen oder Biketouren in den Taunus genutzt werden können. Einer dieser Parkplätze ist der Parkplatz “FÖRSTER BITTER-EICHE”, der aus Kiedrich kommend noch vor Hausen vor der Höhe auf der linken Seite liegt. Von dort aus führen eine ganze Reihe von Rundwanderwegen durch den Taunus, Sie treffen aber auch auf den rechtsrheinischen Rheinhöhenweg und den Taunushöhenweg. Wenn Sie auf diesem Parkplatz stehen, sehen Sie in dessen Mitte eine große Eiche, die dem Parkplatz auch ihren Namen gibt. Links der Eiche führt eine Straße hinter zum Waldrand, die Sie nutzen sollten.
Direkt
am Waldrand müssen Sie die Wahl zwischen drei Wegen, treffen, die in den
Wald gehen. Wählen Sie hier den Weg ganz rechts, der Sie in den Wald
hineinführt und ganz leicht bergan führt. Der Weg ist zu Beginn leicht
schottrig, später wird er weicher, nach Regen teilweise sogar etwas
matschig. Es gibt eine Stelle an der links ein dicht mit Gras bewachsener
Weg abzeigt, Sie folgen aber weiter dem Forstweg, der dann etwas bergab
durch dichten Wald führt, bis es nicht mehr geradeaus geht. Sie können nur
noch links bergauf oder rechts bergab fahren. Dieser Wanderweg ist durch den
Hasen bzw. den roten Balken gekennzeichnet. Sie müssen an dieser Stelle
links in den Weg einbiegen und den Berg hinauffahren. Direkt oben am Berg
angekommen, gelangen Sie zur nächsten Wegkreuzung, denn hier treffen Sie nun
wieder auf den RHEINHÖHENWEG. Sie biegen hier rechts ab und fahren in
Richtung Hallgartener Zange. Der Weg ist leider sehr schottrig, da neuer
Schotter aufgeschüttet wurde.
Am
Ende dieser Schotterstrecke, die Gott sei Dank keine großen Steigungen oder
Gefälle beinhaltet gelangen Sie wieder an eine große Wegkreuzung. An dieser
Weggabelung befindet sich das Kasimirkreuz. Sie fahren im Prinzip geradeaus
über die Kreuzung hinweg und folgen dem Rheinhöhenweg weiter in Richtung
Hallgartener Zange. Der weitere Weg ist nun nicht mehr so schottrig und
lässt sich wieder wesentlich besser fahren. Auf diesem Teilstück begleitet
Sie auch der Taunushöhenweg. Nach wenige Minuten erreichen Sie den Parkplatz
der Hallgartener
Zange und stehen an einer Schranke, die den Waldweg vom Parkplatz
abgrenzt.
Umfahren
Sie die Schranke und halten Sie sich dann direkt rechts, um dem
Rheinhöhenweg in Richtung Sieben Wegweiser weiter zu folgen. Wer an dieser
Stelle jedoch eine kleine Pause machen möchte, der kann auch über den
Parkplatz Kreistanne auch hinweg fahren, denn an der Hallgartener Zange
befindet sich ein kleines Lokal, das im Sommer meistens leckere Grillereien
anbietet. Alle anderen folgen, wie bereits erwähnt, dem rechtsrheinischen
Rheinhöhenweg, dem Tanushöhenweg sowie dem Europäischen Fernwanderweg Nr. 3,
die auf dieser Strecke parallel zueinander verlaufen. Anfangs ist der Weg
schön breit, später wird er wieder ein wenig schottriger und schwieriger zu
befahren.
Sie
folgen dem Rheinhöhenweg aber immer geradeaus, bis Sie an eine große
Weggabelung gelangen, an der rechts zwei Wege abzweigen. Folgen Sie dem Weg
ganz rechts, der Sie in einer sanften Rechts-Linkskurve zur nächsten
Wegkreuzung bringt. An dieser Weggabelung biegen Sie dann links ab und
fahren eine lange Gerade hinab zur großen Wegkreuzung an der Schutzhütte
SIEBEN WEGWEISER.
An diesem großen Platz zweigen viele Wege ab, und Sie verlassen nun den Rheinhöhenweg und folgen dem nach rechts gedrehten U, das noch ein Stückchen parallel zum Taunushöhenweg verläuft. Der Weg ist schön breit und verläuft ganz gerade. An der ersten Kreuzung, die daraufhin folgt, biegen Sie rechts ab und folgen nun ausschließlich dem nach rechts gedrehten U. Der Weg wird nun kurviger und führt die nächsten Kilometer beständig bergab. Dabei fahren Sie ganz idyllisch durch den Wald und gelangen schließlich an den Wickerskellerbach, der Sie auf den folgenden Kilometern begleitet.
Nach
einer ganzen Weile gelangen Sie an einen Abzweig, an dem es rechts zur
Apfelbachhütte weitergeht. Sie bleiben aber auf der Geradeausstrecke, die
Sie nun durch lichteren Wald führt und schließlich zur Wickersheller Brücke
bringt. An dieser Brücke müssen Sie rechts abbiegen und auf den Weg, der
durch den gelben Punkt gekennzeichnet ist, wechseln. Dieser Weg führt nun
leicht bergan und Sie fahren dabei durch das kleine idyllische Tal des
Emstbachs. Nach einer längeren Strecke gelangen Sie wieder an eine
Weggabelung, an der ein Weg links abzweigt und recht steil bergan führt.
Das
ist Ihr Weg, denn nun folgt auf einer relativ kurzen Distanz ein Aufstieg,
bei dem Sie über 200 Höhenmeter überwinden müssen. Teilen Sie sich Ihre
Kräfte gut ein, denn im oberen Drittel kommt das steilste Stück des
Aufstiegs. Sie kommen bei dem Aufstieg auch an einem Wildgehege vorbei, in
dem Dammwild gehalten wird. Oben am Berg angekommen halten Sie sich dann
direkt rechts. Nach wenigen Metern haben Sie dann durch die Bäume hindurch
einen wunderschönen Blick auf das Erbacher Forsthaus. Sie befinden sich
jetzt wieder auf dem Wanderweg, der mit dem roten Balken gekennzeichnet ist.
Der Weg ist nun asphaltiert und Sie können das Rad richtig schön rollen
lassen.
Nach
wenigen Metern biegt rechts der Wanderweg mit dem gelben Punkt ab, Sie
bleiben aber auf dem asphaltierten Weg und folgen dem roten Balken. Der Wald
lichtet sich und Sie gelangen auf eine herrliche Anhöhe, von der Sie einen
tollen Rundumblick haben. Es folgt eine Kreuzung, über die Sie einfach
hinweg fahren und danach folgt noch eine weitere Weggabelung, an der Sie
sich rechts halten. Am nächsten Abzweig heißt es allerdings aufpassen.
Während der asphaltierte eine Rechtskurve beschreibt, müssen Sie hier geradeaus und wieder in den Wald hineinfahren. Der Weg führt Sie direkt zu der großen Weggabelung am Ruheplatz in der Nähe des Gebücks. Sie bleiben hier auf dem asphaltierten Weg und fahren weiter geradeaus. Sie sind damit wieder zurück auf dem Taunushöhenweg, der Sie auf asphaltierter Strecke zurück zum Parkplatz bringt.
Weitere Etappen auf dem Rechtsrheinischen Rheinhöhenweg finden Sie unter:
Weitere Etappen auf dem Tanushöhenweg und dem E3 finden Sie unter:
