Hausen vor der Höhe

Rundtour am Rhein- und Taunushöhenweg (E3)
bei Hausen vor der Höhe

Parkplatz Förster Bitter-Eiche

 

Infos zur Tour

Streckenlänge:
Gesamtstrecke: rund 26 km
Netto-Fahrtzeit rund 3 Stunden

Start- und Zielpunkt: Parkplatz Förster Bitter-Eiche

Steigungen: kleinere Steigungen und rund 250m hinauf zum Erbacher Forsthaus

Einkehrmöglichkeiten: An der Hallgartener Zange

Kartenmaterial: Topographische Sonderkarte "Rheingau", herausgegeben vom Hessischen Landesvermessungsamt

Rund um das Örtchen Hausen vor der Höhe gibt es eine ganze Reihe von Parkplätzen, die als Startpunkte für Wanderungen oder Biketouren in den Taunus genutzt werden können. Einer dieser Parkplätze ist der Parkplatz “FÖRSTER BITTER-EICHE”, der aus Kiedrich kommend noch vor Hausen vor der Höhe auf der linken Seite liegt. Von dort aus führen eine ganze Reihe von Rundwanderwegen durch den Taunus, Sie treffen aber auch auf den rechtsrheinischen Rheinhöhenweg und den Taunushöhenweg. Wenn Sie auf diesem Parkplatz stehen, sehen Sie in dessen Mitte eine große Eiche, die dem Parkplatz auch ihren Namen gibt. Links der Eiche führt eine Straße hinter zum Waldrand, die Sie nutzen sollten.

Rheinhöhenweg in Richtung Hallgartener ZangeDirekt am Waldrand müssen Sie die Wahl zwischen drei Wegen, treffen, die in den Wald gehen. Wählen Sie hier den Weg ganz rechts, der Sie in den Wald hineinführt und ganz leicht bergan führt. Der Weg ist zu Beginn leicht schottrig, später wird er weicher, nach Regen teilweise sogar etwas matschig. Es gibt eine Stelle an der links ein dicht mit Gras bewachsener Weg abzeigt, Sie folgen aber weiter dem Forstweg, der dann etwas bergab durch dichten Wald führt, bis es nicht mehr geradeaus geht. Sie können nur noch links bergauf oder rechts bergab fahren. Dieser Wanderweg ist durch den Hasen bzw. den roten Balken gekennzeichnet. Sie müssen an dieser Stelle links in den Weg einbiegen und den Berg hinauffahren. Direkt oben am Berg angekommen, gelangen Sie zur nächsten Wegkreuzung, denn hier treffen Sie nun wieder auf den RHEINHÖHENWEG. Sie biegen hier rechts ab und fahren in Richtung Hallgartener Zange. Der Weg ist leider sehr schottrig, da neuer Schotter aufgeschüttet wurde.

KasimirkreuzAm Ende dieser Schotterstrecke, die Gott sei Dank keine großen Steigungen oder Gefälle beinhaltet gelangen Sie wieder an eine große Wegkreuzung. An dieser Weggabelung befindet sich das Kasimirkreuz. Sie fahren im Prinzip geradeaus über die Kreuzung hinweg und folgen dem Rheinhöhenweg weiter in Richtung Hallgartener Zange. Der weitere Weg ist nun nicht mehr so schottrig und lässt sich wieder wesentlich besser fahren. Auf diesem Teilstück begleitet Sie auch der Taunushöhenweg. Nach wenige Minuten erreichen Sie den Parkplatz der Hallgartener Zange und stehen an einer Schranke, die den Waldweg vom Parkplatz abgrenzt.

 

Rheinhöhenweg am Parkplatz KreistanneUmfahren Sie die Schranke und halten Sie sich dann direkt rechts, um dem Rheinhöhenweg in Richtung Sieben Wegweiser weiter zu folgen. Wer an dieser Stelle jedoch eine kleine Pause machen möchte, der kann auch über den Parkplatz Kreistanne auch hinweg fahren, denn an der Hallgartener Zange befindet sich ein kleines Lokal, das im Sommer meistens leckere Grillereien anbietet. Alle anderen folgen, wie bereits erwähnt, dem rechtsrheinischen Rheinhöhenweg, dem Tanushöhenweg sowie dem Europäischen Fernwanderweg Nr. 3, die auf dieser Strecke parallel zueinander verlaufen. Anfangs ist der Weg schön breit, später wird er wieder ein wenig schottriger und schwieriger zu befahren.

Sieben WegweiserSie folgen dem Rheinhöhenweg aber immer geradeaus, bis Sie an eine große Weggabelung gelangen, an der rechts zwei Wege abzweigen. Folgen Sie dem Weg ganz rechts, der Sie in einer sanften Rechts-Linkskurve zur nächsten Wegkreuzung bringt. An dieser Weggabelung biegen Sie dann links ab und fahren eine lange Gerade hinab zur großen Wegkreuzung an der Schutzhütte SIEBEN WEGWEISER.

An diesem großen Platz zweigen viele Wege ab, und Sie verlassen nun den Rheinhöhenweg und folgen dem nach rechts gedrehten U, das noch ein Stückchen parallel zum Taunushöhenweg verläuft. Der Weg ist schön breit und verläuft ganz gerade. An der ersten Kreuzung, die daraufhin folgt, biegen Sie rechts ab und folgen nun ausschließlich dem nach rechts gedrehten U. Der Weg wird nun kurviger und führt die nächsten Kilometer beständig bergab. Dabei fahren Sie ganz idyllisch durch den Wald und gelangen schließlich an den Wickerskellerbach, der Sie auf den folgenden Kilometern begleitet.

Wickersheller BrückeNach einer ganzen Weile gelangen Sie an einen Abzweig, an dem es rechts zur Apfelbachhütte weitergeht. Sie bleiben aber auf der Geradeausstrecke, die Sie nun durch lichteren Wald führt und schließlich zur Wickersheller Brücke bringt. An dieser Brücke müssen Sie rechts abbiegen und auf den Weg, der durch den gelben Punkt gekennzeichnet ist, wechseln. Dieser Weg führt nun leicht bergan und Sie fahren dabei durch das kleine idyllische Tal des Emstbachs. Nach einer längeren Strecke gelangen Sie wieder an eine Weggabelung, an der ein Weg links abzweigt und recht steil bergan führt.

 

 

Erbacher ForsthausDas ist Ihr Weg, denn nun folgt auf einer relativ kurzen Distanz ein Aufstieg, bei dem Sie über 200 Höhenmeter überwinden müssen. Teilen Sie sich Ihre Kräfte gut ein, denn im oberen Drittel kommt das steilste Stück des Aufstiegs. Sie kommen bei dem Aufstieg auch an einem Wildgehege vorbei, in dem Dammwild gehalten wird. Oben am Berg angekommen halten Sie sich dann direkt rechts. Nach wenigen Metern haben Sie dann durch die Bäume hindurch einen wunderschönen Blick auf das Erbacher Forsthaus. Sie befinden sich jetzt wieder auf dem Wanderweg, der mit dem roten Balken gekennzeichnet ist. Der Weg ist nun asphaltiert und Sie können das Rad richtig schön rollen lassen.

 

Ruheplatz am GebückNach wenigen Metern biegt rechts der Wanderweg mit dem gelben Punkt ab, Sie bleiben aber auf dem asphaltierten Weg und folgen dem roten Balken. Der Wald lichtet sich und Sie gelangen auf eine herrliche Anhöhe, von der Sie einen tollen Rundumblick haben. Es folgt eine Kreuzung, über die Sie einfach hinweg fahren und danach folgt noch eine weitere Weggabelung, an der Sie sich rechts halten. Am nächsten Abzweig heißt es allerdings aufpassen.

Während der asphaltierte eine Rechtskurve beschreibt, müssen Sie hier geradeaus und wieder in den Wald hineinfahren. Der Weg führt Sie direkt zu der großen Weggabelung am Ruheplatz in der Nähe des Gebücks. Sie bleiben hier auf dem asphaltierten Weg und fahren weiter geradeaus. Sie sind damit wieder zurück auf dem Taunushöhenweg, der Sie auf asphaltierter Strecke zurück zum Parkplatz bringt.

Weitere Etappen auf dem Rechtsrheinischen Rheinhöhenweg finden Sie unter:

Weitere Etappen auf dem Tanushöhenweg und dem E3 finden Sie unter: