Alemannenweg

Informationen zum Alemannenweg:

Start- und Endpunkt des Alemannenweg ist die Einhardsbasilika bei Michelstadt-Steinbach. Von dort verläuft der Weg über die Höhen des vorderen Odenwaldes. Er führt Sie an der Neunkircher Höhe und dem Felsenmeer vorbei bis nach Bensheim an der hessischen Bergstraße.

Über Zwingenberg und vorbei an zahlreichen Burgen und Schlössern geht es dann über Lichtenberg und Veste Otzberg wieder zurück nach Michelstadt.

Viele Sehenswürdigkeiten wie eben das Felsenmeer mit seinen Römersteinen, das Auerbacher Schloss, Burg Frankenstein oder die Basaltsäulen bei Veste Otzberg säumen dabei den Weg.

Empfohlen werden 7 Etappen. Auf der ersten Etappe geht es dabei von Erbach im Odenwald nach Reichelsheim. Die zweite Etappe führt Sie dann von Reichelsheim nach Lautertal (vgl. „Alemannenweg – Lützelbach„).

Auf der dritten Etappe geht es über die Kuralpe nach Zwingenberg (vgl. „Alemannenweg – Kuralpe – Schloss Auerbach„). Von Zwingenberg geht es auf der vierten Etappe zur Burg Frankenstein, die nicht nur eine Besichtigung wert ist. Dort können Sie auch nett einkehren und gut essen (vgl. „Alemannenweg – Runde zur Burg Frankenstein und Burg Tannenberg„).

Die fünfte Etappe führt von der Burg Frankenberg über Ernsthofen zum Schloss Lichtenberg (vgl. „Alemannenweg – Von Ernsthofen zum Schloß Lichtenberg und zurück„). Auf der sechsten Etappe geht es über Otzberg nach Hassenroth (vgl. „Alemannenweg – Zur Veste Otzberg und zurück nach Groß-Umstadt„).

Die siebte und letzte Etappe bringt Sie dann nach Michelstadt, wo es neben dem bekannten Michelstädter Rathaus auch die Einhardsbasilika zu besichtigen gibt (vgl. „Alemannenweg – Einhardsbasilika – Vierstöck„)

  • Startpunkt des Fernwanderweges: Michelstadt-Steinbach
  • Endpunkt des Fernwanderweges: Michelstadt-Steinbach
  • Gesamtlänge: 132
  • Webseite zum Fernwanderweg: http://www.alemannenweg.de/

Etappen auf dem Fernwanderweg:

Sehenswertes auf dem Fernwanderweg:

Allgäu-Trilogie – Wandertrilogie Allgäu

Informationen Allgäu-Trilogie:

Die Allgäu-Trilogie oder auch Wandertrilogie Allgäu besteht aus drei verschiedenen Weitwanderwegen, dem „Wiesengänger“ (463 km), dem „Wasserläufer“ (390 km) und dem „Himmelsstürmer“ (342 km).

Dabei führen die drei Wege thematisch orientiert durch die verschiedenen Landschaften des Allgäu.

Der Wiesengänger besitzt ein grünes Signet und führt einerseits durch die Hügellandschaft im westlichen Allgäu. Andererseits läuft er auch über die Terrassen des östlichen Allgäus. Beim Wiesengänger erleben Sie Moore, Altmoränen und Drumlins. Startpunkt ist Marktoberdorf. Von dort geht es über Kaufbeuren, Ottobeuren, Leutkirch nach Kißlegg. Der Weg endet in Wangen.

Für den Wasserläufer wird ein blaues Signet verwendet. Die Wege des Wasserläufers führen Sie zu Seen, Wasserfällen oder Bach- und Flussläufen. Hier gibt es zwei voneinander getrennte Routen. Eine Route führt von Marktoberdorf nach Halblech. Auf der anderen Route wandern Sie von Oberstaufen über Scheidegg nach Eglofs.

Der mit einem roten Signet versehene Himmelsstürmer führt Sie auf die Gipfel des Allgäu. Startpunkt des Himmelsstürmers ist Oberstaufen. Über Balderschwang, Ofterschwang wandern Sie darauf nach Obersdorf. Weiter geht es für Sie nach Bad Hindelang und über Tannheim nach Pfronten.

Häufiger teilen sich die drei Weitwanderwege ein Stück des Wegs. In diesem Fall zeigt das Logo die Farben der beteiligten Wanderwege. So gibt es beispielsweise zwischen Halblech und Oberstaufen die Wasserläufer-Himmelsstürmer-Route. Auf dieser Route sind wir beispielsweise in Füssen getroffen (vgl. „Kalvarienberg- und eine Hälfte der Grenzgänger-Tour“ oder „Lechschleife 9 – Von See zu See“ oder „Zirmgrat-Runde und Burgruine Falkenstein„)

Informationszentren ergänzen die jeweiligen Route. Sie liefern dem Wanderer eine Vielzahl von Informationen über Wirtschaft, Geologie, Geschichte und vieles mehr.

  • Startpunkt des Fernwanderweges: Mehrere
  • Endpunkt des Fernwanderweges: Mehrere
  • Gesamtlänge: 0
  • Webseite zum Fernwanderweg: https://www.allgaeu.de/

Etappen auf dem Fernwanderweg:

Sehenswertes auf dem Fernwanderweg:

Amiche-Radweg (Rundtour)

Informationen zum Amiche-Radweg:

Der Amiche-Radweg hat seinen Namen von der Eisenbahn, die früher von Bodenheim über Harxheim, Selzen, Undenheim und Gau-Odernheim nach Alzey fuhr. Der Kosename dieser Eisenbahn war „Amiche“. Die Strecke, die 1896 in Betrieb genommen wurde, betrug 30,9 km und wurde 1985 stillgelegt.

Der Amiche-Radweg ist eine Rundtour, die in Teilstücken auf der ehemaligen Originaltrasse verläuft. Start- und Zielpunkt des Radweges ist der Bahnhof in Bodenheim. Von dort führt der Radweg durch den alten Ortskern von Bodenheim zur Leidhecke. Weiter geht es in Richtung Gau-Bischofsheim, wobei der „Mommenheimer Weg“ durch die Felder genutzt wird (vgl.“Runde über die Glockenberghütte“ oder „Radtour von Gau-Bischofsheim nach Nierstein & zurück„)

In Gau-Bischofsheim quert man die Straße und biegt in den Unteren Küchelberg ein. Von dort aus gelangt man auf die Originaltrasse der Amiche, auf dem es nun an Harxheim und Mommenheim vorbei nach Selzen geht. In Selzen folgt der Radweg noch der alten Bahntrasse. Zwischen Hahnheim, Köngernheim (vgl. „Von Gau-Bischofsheim auf dem Amiche-Radweg nach Köngernheim„) und Friesenheim weicht der Radweg allerdings auf moderne Wirtschaftswege aus. Hier ist die alte Bahntrasse nicht mehr nutzbar.

Von Friesenheim bis Nierstein folgen Sie dann noch einmal der Originaltrasse der Amiche. Auf der letzten Etappe des Radweges zurück nach Bodenheim (vgl.“Radtour von Gau-Bischofsheim nach Nierstein & zurück„) nutzen Sie dann den Rhein-Radweg bzw. den Rheinterrassenweg.

Etappen auf dem Fernwanderweg:

Sehenswertes auf dem Fernwanderweg:

Anello-Zoldano-Rundweg

Informationen zum Anello-Zoldano-Rundweg:

Der Anello-Zoldano-Rundweg ist einer der weniger bekannten Fernwanderwege, der in sechs Tagesetappen durch die Zoldaner Berge führt. Dabei werden die Mezzodigruppe, die Tàmer-S. Sebastiano-Gruppe, die Moiazza-Civetta-Gruppe, der Monte Pelmo, der Col Dur und der Monte Rite sowie die Sforníoi-Bosconero-Gruppe besucht.

Auf der ersten Etappe geht es von Forno di Zoldo zum Rifufio Sóra l Sass G. Angelini in der Mezzodigruppe. Auf der zweiten Etappe führt der Fernwanderweg durch die Tamergruppe zum Passo Duram, genauer gesagt zum Rifugio San Sebastiano.

Die dritte Etappe verläuft durch die Moiazzagruppe in Richtung Civetta (vgl. „Rundwanderung – Pescul – Monte Fertazza„). Ziel dieser Etappe ist das Rifugio Coldai (vgl.“Dolomitenhöhenweg Nr.1 – Pala Favera – Rifugio Tissi„)

Bei der folgenden Etappe erfolgt nun der Wechsel auf die andere Seite des Val di Zoldo. Der Fernwanderweg führt nun in Richtung Rifugio Venezia. Von dort aus führt der Weg weiter zum Monte Rite mit dem Rifugio Dolomites.

Die nächste Etappe verläuft zum Passo Cibiana und durch die Sfornioi-Bosconerogruppe zur Forcella Ciavazoles. Ziel ist das Rifugio Bosconero. Von dort geht es wieder hinunter ins Tal und zurück nach Forno die Zoldo.

  • Startpunkt des Fernwanderweges: Forno di Zoldo
  • Endpunkt des Fernwanderweges: Forno di Zoldo
  • Gesamtlänge: 70
  • Webseite zum Fernwanderweg:

Etappen auf dem Fernwanderweg:

Sehenswertes auf dem Fernwanderweg:

 

Bodensee Jubiläumsweg

Informationen zum Bodensee Jubiläumsweg:

1998 zum 25-jährigem Bestehen des Bodenseekreises wurde der Bodensee Jubiläumsweg eingerichtet. Auf 111 km führt er von Kressbronn nach Überlingen.

Der Wanderweg, der in sechs Etappen eingeteilt ist, führt durch das Hinterland, abseits der bekannten Touristenattraktionen. Von Kressbronn führt die erste Etappe am westlichen Rand des Allgäus nach Neukirch. Von Neukirch geht es zunächst weiter durch das Hügelland. Später erreichen Sie die Hopfengärten von Tettnang und folgen dem Bodensee Jubiläumsweg weiter in das Schussental. Zielpunkt dieser Etappe ist Meckenbeuren.

Von dort aus führt die 3. Etappe durch den Brochenzeller Wald und über das Ettenkircher Plateau. Weiter führt der Jubiläumsweg des Bodenseekreises über den Haldenberg und durch das Tal der Rotach nach Unterteuringen. Ziel dieser Etappe ist Markdorf.

Die 4. Etappe ist die Bergetappe des Bodensee Jubiläumsweg. Zunächst geht es hinauf zum Gehrenbergturm, von wo aus Sie einen grandiosen Blick auf den Bodensee und die Alpenkette genießen können (vgl. „Landgang GuckInsLand – Rund um den Gehrenberg„). Auch auf dem weiteren Weg zur Amalienhöhe über Heiligenberg können Sie immer wieder tolle Blicke auf die Alpen erhaschen.

Von Heiligenberg geht es auf der 5. Etappe entlang der Hangkante in Richtung Owingen. Dabei haben Sie auf der einen Seite das Seenland und auf deren anderen Seite die Hochebenen des Linzgau. Sie passieren aber auch den Aachtobel mit der dort vorhandenen Wallfahrtsstätte Maria im Stein (vgl. „Aachtobel – Lippertsreute – Maria im Stein – Hohenbodman„).

Die letzte Etappe führt Sie von Owingen zum Sipplinger Berg und dort zum bekannten Haldenhof. Von dort aus haben Sie einen der schönsten Blicke über den Bodensee. Hoch über dem See geht es nun nach Überlingen. Dabei passieren Sie den Hödinger Tobel und den Spetzgarter Tobel bevor Sie auf dem Torkenbühl dann wieder den Panoramablick über den See genießen (vgl. „Bodensee-Rundweg – Von Ludwigshafen nach Andelshofen„).

Etappen auf dem Fernwanderweg:

Sehenswertes auf dem Fernwanderweg:

Bodensee-Rundweg

Informationen zum Bodensee-Rundweg:

In den 60er Jahren geplant und 1970 eingeweiht bietet der Bodensee-Rundweg mit seinen rund 11 Etappen jede Menge Eindrücke im Dreiländer-Eck. Der Bodensee-Rundweg für Wanderer verläuft übrigens getrennt vom Radweg. Grundsätzlich lässt sich der Wanderweg in drei Teilstrecken unterteilen:

Rund um den Obersee

Hier ist der Startpunkt das Obertor in Meersburg. Über Hagnau und Immenstadt verläuft der Weg nach Friedrichshafen (vgl. „Bodensee-Rundweg – Von Meersburg nach Friedrichshafen„). Alternativ können im ersten Teil der Strecke statt des Uferweges auch den Hagnauer Höhenweg laufen (vgl. „Bodensee-Rundweg – Hagnauer Höhenweg„)

Von Friedrichshafen führt Sie der Weg durch das Eriskirchner Ried nach Langenargen mit seinem Schloss Montfort (vgl. „Bodensee-Rundweg – Von Friedrichshafen nach Langenargen„).

Die nächsten Station des Weges sind dann Kressbronn, Lindau und Bregenz. Auf der österreichischen Seite führt Sie der Weg nun durch Fussach und am Rhein-Delta vorbei. Bei Rheineck verlassen Sie Österreich auch schon wieder und befinden sich nun in der Schweiz.

Über Rorschach und Romannshorn geht es nach Kreuzlingen. Dort wechseln Sie wiederum nach Deutschland zurück und erreichen Konstanz. Die Runde am Obersee schließt sich durch die Fahrt von Konstanz nach Meersburg mit der Fähre.

Rund um den Überlinger See

Startpunkt für die Runde um den Überlinger See ist der Fährhafen in Staad. Von hier aus führt Sie der Rundweg über die Insel Mainau, Litzelstetten und Dingelsdorf nach Wallhausen (vgl. „Seegang – Etappe 8 – Von der Insel Mainau nach Konstanz“ oder „Seegang – Etappe 7 – Von Wallhausen zur Insel Mainau„).

Von Wallhausen würde nun normalerweise der Rundweg am Ufer des Sees entlang nach Bodman führen. Dabei würden Sie auch an der Marienschlucht und dem Teufelstisch vorbeilaufen. Leider ist dieses landschaftlich sehr reizvolle Stück seit dem Erdrutsch von 2015 gesperrt (vgl. „Seegang – Etappe 5 & 6 – Von Wallhausen nach Langenrain und zurück“ oder „Bodensee-Rundweg – Von Ludwigshafen nach Wallhausen„)

Von Bodman geht es durch das ufernahe Naturschutzgebiet und über Ludwigshafen nach Sipplingen (vgl. „Seegang – Etappe 4 – Von Bodman zum Höfener Kreuz“ und „Seegang – Etappe 2 & 3 – Von Sipplingen nach Bodman„).

Von Sipplingen nach Überlingen gibt es zwei Varianten. Einerseits können Sie dem Rundweg entlang der B31 nach Überlingen folgen. Allerdings laufen Sie teilen Sie sich den Weg dann in der Regel mit den Fahrradfahrern. Schöner, aber auch wesentlich anstrengender ist der Weg über den Sipplinger Berg. Zumal Sie dort die Attraktionen wie den Hödinger Tobel und den Spetzgarter Tobel mit erleben (vgl. „Bodensee-Rundweg – Von Ludwigshafen nach Andelshofen„).  Wer es nicht ganz so anstrengend gestalten möchte, kann auch den Mittelweg über die Churfisten nehmen (vgl. „Über die Burghalde zu den Churfisten„).

Von Überlingen aus führt der Rundweg zur bekannten Klosterkirche Birnau (vgl. „Bodensee-Rundweg – Andelshofen – Kloster Birnau„). Von dort aus geht es zum UNESCO-Weltkulturerbe, den Pfahlbauten in Unteruhldingen und weiter nach Meersburg (vgl. „Bodensee-Rundweg – Vom Kloster Birnau nach Meersburg„).

Von Meersburg aus bringt Sie die Fähre nach Konstanz zurück, so dass sich damit der Kreis um den Überlinger See schließt.

Rund um den Untersee

Hier startet die Runde in Konstanz und führt Sie zunächst in die Schweiz nach Gottlieben. Sie befinden sich damit auch am Ufer des sogenannten Seerheins. Der Bodensee-Rundweg führt Sie nun weiter nach Berlingen und Stein am Rhein.

Über Stein am Rhein geht es nach Hemmenhofen und Gaienhofen. Hier laufen Sie durch das Naturschutzgebiet nach Horn und Moos (vgl. „Bodensee-Rundweg – Moos-Horn„). In der Folge verläuft der Rundwanderweg gemeinsam mit dem Radweg nach Radolfszell auf einer gemeinsamen Trasse.

Von Radolfszell führt Sie der Wanderweg entlang des Gnadensees über Allensbach zurück nach Konstanz (vgl. „Von der Marienschlucht über den Mindelsee nach Allensbach„).

Etappen auf dem Fernwanderweg:

Sehenswertes auf dem Fernwanderweg:

Breisgauer Weinweg (Schwarzwaldverein)

Informationen zum Breisgauer Weinweg:

Der Breisgauer Weinweg verbindet zwei weitere Weinwanderwege miteinander. Er schafft die Verbindung zwischen dem Markgräfler Wiwegli und dem Ortenauer Weinpfad. Insgesamt ist er 99km lang. Dabei wird er in der Regel in sechs Etappen unterteilt. Auf seinen Etappen lernen Sie viele Aussichtspunkte und Einkehrmöglichkeiten in den Breisgauer Weinbergen kennen.

Der Wanderweg startet in Freiburg und führt auf seiner ersten Etappe durch das Föhrental in das Glottertal (vgl. „Rundwanderung – Rund um das Föhrental„)

Vom Glottertal geht es über Mundingen nach Nordweil. Weiter verläuft der Wanderweg über Ettenheim und Lahr nach Diersburg. Dort startet wiederum der Ortenauer Weinpfad.

Etappen auf dem Fernwanderweg:

Sehenswertes auf dem Fernwanderweg:

Burgensteig Bergstraße (ehemals Burgenweg)

Informationen zum Burgensteig Bergstraße:

Der Burgensteig Bergstraße hieß früher Burgenweg. 2015 konzipierte der der Odenwaldklub den Wanderweg neu. Statt 85km ist er nun 120km lang, überwindet rund 3650 Höhenmeter und trägt die Kennung HW73. Der Startpunkt in Darmstadt und der Endpunkt in Heidelberg bleiben von der Änderung aber unberührt.

Auf dem Fernwanderweg gibt es über 30 Burgen, Schlösser oder andere Kulturstätten zu besichtigen. In der Regel wird der Fernwanderweg in 9 Etappen unterteilt.

Von Darmstadt geht es auf der ersten Etappe des Burgensteig Bergstraße nach Seeheim-Jugenheim, wobei Sie an der Burg Frankenstein und der Burgruine Tannenberg vorbei laufen (vgl.“Alemannenweg – Runde zur Burg Frankenstein und Burg Tannenberg„). Auf der zweiten Etappe von Seeheim-Jugenheim nach Bensheim-Auerbach besuchen Sie das Alsbacher Schloss und das Auerbacher Schloss (vgl. „Alemannenweg – Kuralpe – Schloss Auerbach„).

Auf dem weiteren Weg nach Heppenheim gibt es gleich drei Attraktionen: das Fürstenlager in Auerbach, der Bismarckturm auf dem Hemsberg und die Starkenburg.

Weiter verläuft der Weg dann über Hemsbach, Weinheim, Schriessheim und Dossenheim nach Heidelberg. Dort bildet das Heidelberger Schloss den krönenden Abschluss des Burgensteig Bergstraße.

Etappen auf dem Fernwanderweg:

Sehenswertes auf dem Fernwanderweg:

Dolomitenhöhenweg Nr.1

Informationen zum Dolomitenhöhenweg Nr.1:

Der Dolomitenhöhenweg Nr.1 wurde als erster Dolomitenhöhenweg angelegt und gilt einerseits als der klassische Weg und andererseits als der leichteste Weg.

Startpunkt des Fernwanderweges ist der wunderschöne Pragser Wildsee, der im Naturpark Fanes-Sennes-Prags gelegen ist. Von dort aus geht es hinauf zur Seekofelhütte. Über die Senneshütte und die Schutzhütte Fodara-Vedla erfolgt auf der alten Militärstraße der Abstieg. Ziel dieser Etappe ist das Berggasthaus Pederü, das am Ufer des Rü d‘ Al Plan liegt (vgl. „Auf dem Dolomitenhöhenweg Nr.1 zur Senneshütte„).

Die nächste Etappe bringt Sie nun in das Herzen der Fanesgruppe, denn es folgt der Aufstieg zur Fanes-Hütte und der Lavarella-Hütte. (vgl.“Auf dem Dolomitenhöhenweg Nr.1 zur Lavarella-Hütte„). Beide Hütten liegen auf einem Hochplateau, dessen Weiden von durch Eis und Wasser glattgeschliffenen Felsplatten durchsetzt sind.

Von der Lavarella-Hütte geht es hinauf zum Ju de Limo. Von dort aus blicken Sie in ein Hochtal sowie auf den Piz dles Conturines und die Pizes de Ciampestrin. Der Weg führt Sie als nächstes an der Ütia de Gran Fanes vorbei. Zunächst führt Sie der Weg weiter in Richtung Capanna Alpina (vgl.“Auf dem Dolomitenhöhenweg Nr.1 von der Lavarella-Hütte zum Col-Alt„). Dann aber zweigt der Fernwanderweg ab in Richtung Lagazuoi (vgl.“Auf den Spuren alter Kriegssteige am Lagazuoi„) und erreicht dort das Rifugio Lagazuoi. Von dessen Terrasse haben Sie einen unglaublichen Blick!!!

Das nächste Etappenziel ist nun das Rifugio Nuvolau (vgl. „Klettersteig Ru Gusela zum Rifugio Nuvolau„) sowie die bekannten Cinque Torri (vgl.“Vom Passo Giau zu den Cinque Torri„). Weiter führt Sie der Fernwanderweg nun zum nächsten Highlight, der Croda da Lago (vgl. „Dolomitenhöhenweg Nr.1 – Rund um die Croda da Lago„).

Die nächsten Stationen auf dem Weg nach Belluno bildet nun das Rifugio Citta di Fiume am Pelmo und das Rifugio Passo Staulanza (vgl. „Dolomitenhöhenweg Nr.1 – Passo Staulanza – Rifugio Venezia„). Kaum haben Sie den mächtigen Pelmo hinter sich gelassen, folgt auch schon die nächste prägnante Berggruppe, nämlich die Civetta. Über das Rifugio Coldai steigen Sie hinauf zum Rifugio Tissi. Dabei laufen Sie entlang der mächtigen Bergwand der Civetta (vgl. „Dolomitenhöhenweg Nr.1 – Pala Favera – Rifugio Tissi„).

Von dort aus führt der Weg durch die Schiara-Gruppe weiter nach Belluno, wo der Weg schließlich endet.

Etappen auf dem Fernwanderweg:

Sehenswertes auf dem Fernwanderweg:

Dolomitenhöhenweg Nr.2

Informationen zum Dolomitenhöhenweg Nr.2:

Der Dolomitenhöhenweg Nr.2 gilt als  „Weg der Sagen und Legenden“ und beginnt in Brixen. Mit der Seilbahn geht es hinauf zur Plose-Hütte, an der der Höhenweg startet.

Der Weg führt Sie über die Lüsnerscharte zur Halslhütte (vgl. „Dolomitenhöhenweg Nr.2 – Würzjoch – Schatzerhütte„). Von dort aus geht es durch die imposante Scharte am Peitlerkofel hinauf. Oben befindet sich das Kreuz der Scharte und Sie haben von dort eine tolle Aussicht auf das Gadertal.

Links geht es hinauf zum Peitlerkofel, während es rechts zur Schlüterhütte und geradeaus zur Baita Vaciara (Roda de Puetia) geht (vgl.“Dolomitenhöhenweg Nr.2 – Würzjoch – Schlüterhütte„). Auf dem Weg dorthin haben Sie einen herrlichen Blick auf den Kreuzkofel und den Seekofel. Unterwegs treffen Sie auch noch auf den Wegabzweig nach nach Kampill und Longiarü (siehe „Von Longiarü auf dem Mühlenweg zur Schlüterhütte und über die Medalges Alm zurück„).

Von der Schlüterhütte geht der Fernwanderweg weiter in Richtung Puezhütte. Von dort aus führt Sie der Weg nun hinüber zum Grödner Joch, wo sich die Jimmy-Hütte befindet. (vgl. „Dolomitenhöhenweg Nr.2 – Grödner Joch – Puezhütte„).

Nun wechseln Sie in die mächtige Sellagruppe und steigen das Val Settus hinauf zur Pischaduhütte. Mitten durch das Sellamassiv führt Sie der Weg nun am  Rifugio Boe vorbei zum Pordoipass. Dort befindet sich das Rifugio Maria und die Gondel bringt Sie hinab ins Tal (vgl.“Von Kolfuschg durch das Val Mesdi„).

Die nächste Etappe führt Sie nun über den Fedaia Stausee zur Malga Ciapela und damit schon ganz nah an die Marmolata heran (vgl. „Bindelweg – Arabba – Passo Pordoi und zurück„)

Durch die Palagruppe führt der Weg schließlich nach Feltre.  Er beinhaltet einige Kletterstellen sowie eine Gletscherbegehung an der Marmolata

  • Startpunkt des Fernwanderweges: Brixen
  • Endpunkt des Fernwanderweges: Feltre
  • Gesamtlänge: 185
  • Webseite zum Fernwanderweg:

Etappen auf dem Fernwanderweg:

Sehenswertes auf dem Fernwanderweg: