Der Paradiesgartenweg bei Hornbach in der Pfalz

Paradiesgartenweg

Der Premiumwanderweg „Paradiesgartenweg“ startet in Hornbach und verläuft im Dreiländereck von Saarland, Rheinland-Pfalz und Lothringen. Dabei bewegen Sie sich zwischen den drei Biosphärenreservaten Pfälzer Wald, Bliesgau und Nordvogesen. Die Fernblicke machen diese Tour aus.

Wir starten am Hotel Kloster Hornbach und halten uns vom Hoteleingang aus links, um in Richtung Klosterkirche zu laufen. Dort halten wir uns erneut links und steigen die Treppen hinauf. Oben angekommen, zweigen Sie rechts ab und passieren die Stiftskirche Sankt Fabian sowie das Rathaus von Hornbach.

Entlang der Hauptstraße laufen Sie in Richtung „Oberes Stadttor“. Nach dem Stadttor halten Sie sich rechts und folgen dem Weg entlang der südlichen Stadtmauer von Hornbach. Dort treffen Sie nun auch auf den Wegweiser der Paradiesgartenweg. Eine über den Feldern aufgehende Sonne auf roten Grund begleitet Sie nun als Wegweiser entlang der gesamten Strecke. Sie können sich hier entscheiden, ob Sie links die Treppen hinaufsteigen oder geradeaus entlang der Stadtmauer weiterlaufen.

Wir entscheiden uns für geradeaus und folgen dem Wegweiser in Richtung Pirminiushalle. Kurz darauf folgt eine Links-Rechts-Kombination und dann führt uns der Weg hinab zu Straße. Wir laufen ein paar Meter entlang der Straße, queren diese dann und biegen links ab. Auf einer Brücke überqueren wir das Flüsschen „Schwalbe“ und laufen anschließend am Sportplatz entlang. Vor einem Spielplatz halten Sie sich links und folgen der Straße zur Pirminiushalle, dem offiziellen Startpunkt des Paradiesgartenwegs.

Hinter der Priminiushalle halten Sie sich links, überqueren den Parkplatz und halten sich direkt wieder links. Hinter der Pirminiushalle vorbei folgen Sie dem Rasenweg geradeaus. Den Abzweig rechts zur Lauerbrücke ignorieren Sie dabei. Der Weg führt Sie nun in Richtung Gimpelwaldhütte.

Zunächst führt Sie der Paradiesgartenweg hinter einem Campingplatz entlang, dann halten Sie sich vor einem Sportgelände rechts und gleich wieder links. Der Weg führt am Fußballplatz vorbei und durch ein kleines Waldstück zur Landstraße nach Brenschelbach. Vor der Landstraße halten Sie sich rechts, um kurz darauf links auf einen schmalen Pfad abzubiegen. Der Weg ist als Fußweg zur Waldhütte gekennzeichnet und führt Sie nun in den Gimpelwald.

Gimpelwaldhütte
Gimpelwaldhütte

Auf dem schmalen wurzeligen Pfad geht es recht steil bergan. Nach wenigen Metern wird der Weg aber breiter.  Oben halten Sie sich rechts und laufen an der Gimpelwaldhütte vorbei in Richtung Ringweiler Tal / Becherbachtal. Einen Abzweig links ignorieren Sie dabei und folgen dem Weg aus dem Wald hinaus. Dort passieren Sie weiter geradeaus laufend einen Abzweig rechts, der zurück nach Hornbach führen würde. Sie folgen dem Paradiesgartenweg am Feldrand entlang auf eine Anhöhe hinauf.

Eine schöne Bank steht dort und Sie haben hier einen herrlichen Rundumblick über die Höhen hinweg. Der Paradiesgartenweg verläuft nun zwischen Feldrand und Waldstücken recht lange geradeaus. Dann halten Sie sich links und laufen auf eine Aussichtsplattform zu. Oben befindet sich ein Tisch mit Bänken und der Platz mit dem herrlichen Weitblick ist wie geschaffen für eine erste Pause.

Von dort aus folgen Sie dem Weg entlang der sogenannten Quetschenallee in Richtung Becherbacher Weiher. Am Ende der Quetschenallee folgt eine Links-Rechts-Kombination. Entlang des Feldrandes laufen Sie auf ein Waldstück zu. Vor diesem biegen Sie zunächst links ab, folgen dem Weg, der Sie dann aber auch in den Wald hineinführt. Im Wald halten Sie sich an der ersten Wegkreuzung links. Auf breitem Waldweg geht es geradeaus bis Sie links in Richtung Becherbacher Weiher abzweigen.

Der Weg führt Sie nun wieder aus dem Wald hinaus. Am Waldrand halten Sie sich rechts und folgen dem breiten Wirtschaftsweg. Links zweigt ein schmaler Pfad zum Rastplatz Becherbachtal ab. Wer hier nicht rasten will, kann aber einfach noch ein Stück weiter geradeaus zur Weggabelung laufen.  Dort zweigt rechts der Pirminiusweg ab. Sie halten sich hingegen halblinks und folgen dem Waldweg (nicht dem breiten Forstweg).

Der Paradiesgartenweg führt Sie am Hang entlang durch den Buchenwald, der im Herbst mit wunderschönen Farben aufwartet. Sie gelangen wieder hinaus auf die Felder und folgen weiter der Beschilderung in Richtung Becherbacher Weiher und Spitzbubenbrücke. Ein Stück laufen Sie am Waldrand entlang, um dann wieder links in den Wald hineinzulaufen. Der Weg führt Sie nun den Berg hinab, vorbei an einem deutschen Grenzstein.

Und wieder geht es hinaus aus dem Wald, wo Sie sich halbrechts halten und weiter dem Paradiesgartenweg in Richtung Becherbacher Weiher folgen. Kurz darauf tauchen Sie auch schon wieder in den Wald ein, wo Sie schon bald rechts in einen breiten Forstweg einbiegen. Über die folgende Wegkreuzung laufen Sie geradeaus hinweg und erreichen kurz darauf das Vereinsheim am Becherbacher Weiher. Der Weg führt daran vorbei und zweigt kurz danach links ab. Sie kürzen den Fahrweg ab und biegen in diesen sich links halten wieder ein.

Entlang des Ufers geht es nun um den Weiher herum, der im Herbst mit einer wunderbaren Laubfärbung aufwartet. Unterhalb des Weihers halten Sie sich erneut links, passieren den Ausfluss des Weihers und halten Sie gleich noch einmal links. Wiederum am Ufer des Weihers geht es nun zurück, der Paradiesgartenweg hat quasi eine Schleife um den Becherbacher Weiher herum gemacht, die im Herbst für Fotografen absolut lohnend ist.

An der Wegkreuzung oberhalb des Weihers halten Sie sich nun halblinks und folgen der Beschilderung in Richtung Schafhaus. Der Weg führt Sie an einer Privathütte vorbei hinaus aus dem Wald. Der Weg steigt leicht bergan. An der folgenden Weggabelung ignorieren Sie den Abzweig links zurück ins Becherbachtal und halten sich rechts.  Kurz darauf ignorieren Sie den Abzweig rechts in den Wald und laufen ein gutes Stück geradeaus am Feldrand entlang.

Dann zweigen Sie rechts wieder in den Wald ab, während es geradeaus zurück zur Gimpelwaldhütte geht. Im Wald halten Sie sich am nächsten Abzweig links und steigen am Feldrand den Hang hinab. Es folgt ein kleines steileres Stück, das sie zur Landstraße hinabbringt. Diese queren Sie vorsichtig und laufen durch den mit Schilf bewachsenen Uferbereich der Schwalbe. Sie befinden sich hier im Naturschutzgebiet der Schwalbaue.

Auf der Spitzbubenbrücke queren Sie die Schwalbe und direkt danach den Europäischen Mühlenradweg, der von Hornbach kommend weiter nach Bitche führt. Der Paradiesgartenweg steigt nun wieder im Wald bergan. Es ist ein schmaler Pfad, der entlang der sogenannten Teufelsschlucht recht steil hinauf führt. Oben wandern Sie am Feldrand entlang weiter und stellen völlig überrascht fest, dass Sie sich in Frankreich befinden.

Eine Stehle mit der deutschen und der französischen Fahne macht Sie darauf aufmerksam. Im Herbst und Winter erkennt man nun auch die Grenzsteine im Feld. Der Weg führt Sie geradeaus bergan zu einer netten Bank, von der aus Sie wieder einen wunderbaren Blick haben. An der Bank vorbei führt der Weg in einer sanften Linkskurve zur Landstraße von Hornbach nach Frankreich.

Vor der Landstraße halten Sie sich links, kehren nach Deutschland zurück und folgen dem asphaltierten Weg. Queren Sie dann vorsichtig die Landstraße und folgen Sie auf der gegenüberliegenden Seite dem Wirtschaftsweg zum Schafshaus. An den Gehegen vorbei führt Sie der Feldweg zum Ortseingang von Hornbach.

Dem Neuer Weg hinab folgend, erreichen Sie die Bitcher Straße. Diese queren Sie und halten sich dann links. So gelangen Sie zurück zu den Stufen,  vor denen Sie eingangs der Tour bereits gestanden haben. Wir steigen die Stufen hinab, halten uns rechts und kurz darauf links. Am Stadttor vorbei geht es der Hauptstraße folgend zurück zum Hotel Kloster Hornbach, wo wir im Biergarten die Tour auf dem Paradiesgartenweg beenden.

GPX-Track:

Gesamtstrecke: 13153 m
Gesamtanstieg: 347 m
Gesamtabstieg: -317 m
Gesamtzeit: 04:49:56
Download file: Track_Paradesgartenweg.gpx