Pimig-Rundweg – Lechtal

Pimig-Rundweg

Vom Dorfzentrum Steeg aus starten wir den Pimig-Rundweg, der uns einmal rund um den Hausberg führt.

An der Touristinfo in Steeg, die sich im Dorfzentrum befindet, startet der Pimig-Rundweg, der die Wegnummer 31 trägt. Der erste Abschnitt dieser Tour ist unter „Von Hägerau über Prenten zur Bockbacher Almwirtschaft“ in den Abschnitten „Auf dem Lechweg aus Steeg hinaus“ und „Anstieg im Wald“ beschrieben.

Nach der Bank mit dem Kreuz halten Sie sich diesmal links und folgen dem Pimig-Rundweg in Richtung Stuttgarter Hütte. Recht lange wandern Sie nun auf einem schmalen Pfad durch den Wald fortlaufend bergan.

Später biegen Sie links in einen breiten Schotterweg ein. Wiederum ist der Pimig-Rundweg, die Stuttgarter-Hütte und das Afere Häusle ausgeschildert.  Sie steigen auf dem breiten Schotterweg in Serpentinen weiter gemächlich bergan. Schließlich folgen Sie einer ausgeprägten Linkskurve und blicken auf eine steile Felswand.

Rechter Hand blicken Sie ins Tal hinab und hinüber zur Höllenspitze und dem Widderstein. Auch blicken Sie auf die Strecke, die Sie bei der Tour „Von Hägerau über Prenten zur Bockbacher Almwirtschaft“ laufen würden. Ein Stück folgen Sie noch dem Schotterweg, dann zweigt links der Pimig-Rundweg ab. Hier verlassen Sie auch den Weg (Nr. 643) zur Stuttgarter-Hütte und wandern links weiter auf dem Weg Nr.31 bergan.

Der breite Schotterweg steigt weiter recht gemächlich durch den Wald bergan. Etwas später blicken Sie nun auf der anderen Seite des Pimig wieder ins Tal hinab. Sie passieren auch hier wieder eine Felswand und gelangen kurz darauf an eine Weggabelung. Von links kommt ein Weg aus dem Tal herauf. Sie halten sich hier aber rechts und folgen dem breiten Schotterweg noch ein Stück weiter.

In einer Rechtskurve zweigt dann der Pimig-Rundweg links ab. Auf einem nun schmalen und steinigen Pfad geht es nun am Hang entlang, wobei Sie einen gigantischen Talblick genießen können. Sie erreichen nach einiger Zeit einen Hochstand und stehen vor einem fast weglosen Gelände. Hinter dem Hochstand steigen Sie steil die Almwiesen hinauf zum Wegweiser Hinterbischem und einer kleinen Hütte. Rot-Weiß-Rot markierte Steine weisen Ihnen den ungefähren Weg.

Vor der Hütte halten Sie sich links und folgen weiter den Rot-Weiß-Rot markierten Steinen. Auf einem schmalen, von den Kühen leider ziemlich zertrampelten Pfad geht es am Hang entlang. Der Blick ins Tal hinab ist allerdings genial. Etwas später queren Sie einen Bachlauf. Danach geht es weiter durch Almwiesen. Das Hochtal ist gerade im Herbst, wenn die Kühe bereits im Tal sind ein Traum, da man hier ziemlich alleine die Bergwelt genießen kann.

Der Abstieg ist ein kleines Abenteuer, denn der Weg ist nur anhand der Rot-Weiß-Roten Markierungen auf den Steinen erkennbar. Sie blicken beim Abstieg hinüber auf die Griestaler Spitze, den Hähnleskopf, die Rotschrofenspitze, den Gufleskopf, die Guflesspitze sowie die Aplespleisspitze.

Im Abstieg erblicken Sie schließlich am Waldrand einen Hochsitz sowie eine Tränke. Auf diese laufen Sie zu. Allerdings halten Sie sich dann vor der Tränke rechts. Dort stand rechter Hand mal ein Wegweiser, am Tag unserer Wanderung (09/2020) war aber nur noch ein Pfahl mit einer Rot-Weiß-Roten Markierung vorhanden.

Der weitere Abstieg erfolgt dann am Waldrand mit Blick auf die Straße nach Kaisers und die am gegenüberliegenden Berg gelegene Alm. An den Bäumen ist wieder die Rot-Weiß-Rote Markierung zu sehen. Der Weg führt in ein Waldstück hinein. Auf schmalem Pfad, der sowohl recht steil als auch rutschig war, geht es nun durch den Wald hinab.

Unten zweigt der Pimig-Rundweg in einen breiten Schotterweg ein. Sie halten sich hier links und folgen nun dem Weg nach Steeg zurück wie unter „Kaiserbach-Talrunde mit Hängebrücke“ im Abschnitt „Rückweg nach Steeg“ beschrieben.

GPX-Track:

Gesamtstrecke: 10931 m
Gesamtanstieg: 551 m
Gesamtabstieg: -535 m
Gesamtzeit: 04:43:05
Download file: Track_Piemigrund.gpx